Amtliche Warnungen aktuell

Aktuelle Warnmeldungen für Deutschland aus der Warninfrastruktur des Bundes – darunter Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Meldungen des Bevölkerungsschutzes.

Aktuelle Warnungen anzeigen

Aktuelle Lage – bundesweite Übersicht

Die folgenden Kennzahlen fassen aktive Warnmeldungen aus den NINA-MapData-Endpunkten des BBK zusammen. Entwarnungen und abgelaufene Meldungen sind ausgeschlossen.

  • Aktive Warnungen gesamt 5
  • DWD-Unwetterwarnungen 0
  • Bevölkerungsschutz / MoWaS 5

Aktuelle Warnmeldungen

  • Brand mit starker Rauchentwicklung - Sinzheim

    MoWaS / BBK · Gering · Sofort · Warnung

    Betroffen: Sinzheim

    Start: 13.09.2026, 15:48 Uhr

    Gültig bis:

    Details anzeigen
    Beschreibung

    Die Integrierte Leitstelle Mittelbaden informiert im Auftrag der Gemeinde Sinzheim:
    In Sinzheim treten durch ein lokales Brandereignis schädliche Rauchgase aus und es kommt zu Geruchsbelästigungen.

    Empfehlung

    Meiden Sie das betroffene Gebiet.
    Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.

    Betroffenes Gebiet

    Sinzheim

    Quelle

    DE-BW-RA-W025

  • Brand in Weimar, Lützendorf - Stadt Weimar, Teile Landkreis Weimarer Land

    MoWaS / BBK · Gering · Sofort · Warnung

    Betroffen: Stadt Weimar, Teile Landkreis Weimarer Land

    Start: 13.09.2026, 12:03 Uhr

    Gültig bis:

    Details anzeigen
    Beschreibung

    Im Bereich Weimar, Lützendorf kommt es zu einer Rauchentwicklung auf Grund eines ausgedehnten Brandes.

    Die Feuerwehr ist bereits im Einsatz!

    Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.

    Empfehlung

    Meiden Sie das betroffene Gebiet.
    Schließen Sie Fenster und Türen und schalten Sie Lüftungen und Klimaanlagen ab.
    Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen.

    Schalten Sie Lüftungs- und Klimaanlagen ab.

    Ermöglichen Sie den Rettungskräften ungehinderten Zugang zum Einsatzgebiet!

    Informieren Sie Ihre Nachbarn und leisten Sie bei Bedarf Hilfe!

    Halten Sie die Notrufnummern von Feuerwehr und Polizei für Notrufe frei.

    Betroffenes Gebiet

    Stadt Weimar, Teile Landkreis Weimarer Land

    Quelle

    DE-TH-EF-W108

  • 1. AKTUALISIERUNG: Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers - Chlorung - Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi

    MoWaS / BBK · Gering · Sofort · Aktualisierung

    Betroffen: Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi

    Start: 04.09.2026, 13:05 Uhr

    Gültig bis:

    Details anzeigen
    Beschreibung

    UPDATE zur Pressemitteilung vom 01.09.2026

    04.09.2026 | Bakteriologische Beeinträchtigung des Trinkwassers
    Schutzchlorung für den Ortsteil Hemmersdorf der Gemeinde Rehlingen
    Siersburg aufgehoben

    Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
    Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
    mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.
    Für den Ortsteil Hemmersdorf konnte eine Beeinträchtigung des Trinkwassers durch eine Nachprobe
    ausgeschlossen werden: Für den Ortsteil Hemmersdorf sind daher alle Maßnahmen aufgehoben.
    Auch nach Aufhebung der Schutzchlorung kann das Trinkwasser noch einige Tage weiterhin leicht
    nach Chlor riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser
    kann uneingeschränkt genutzt werden.
    Für die Ortsteile Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch bleibt die Schutzchlorung bestehen.
    Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
    eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
    Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
    06835 501933

    ********************************************************************************************************************
    Im Bereich der Gemeinde Rehlingen-Siersburg – in den Ortsteilen Biringen, Fürweiler, Gerlfangen,
    Hemmersdorf und Oberesch – wurde im Rahmen von Routinekontrollen des Trinkwassers eine
    mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.

    Es sind nur die genannten Ortsteile betroffen!

    Die Ursache der Verunreinigung wird geklärt und Maßnahmen zur Behebung der Störung sind
    eingeleitet. Unter anderem werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.
    In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Saarlouis wurde, gemäß dem bestehenden Maßnahmenplan
    nach Trinkwasserverordnung, eine Schutzchlorung angeordnet.
    Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
    riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus – das Wasser kann
    uneingeschränkt genutzt werden.
    Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
    zubereitet werden.
    Da weiterhin – u. a. in den Nachtstunden – Spülvorgänge im Netz stattfinden mit dem Auftreten von
    Trübung im Trinkwasser gerechnet werden.
    Die Trübung des Trinkwassers ist gesundheitlich unbedenklich.
    Es erfolgt eine erneute Information an die Bevölkerung, sobald die vorsorgliche Schutzchlorung
    beendet wird.
    Für Rückfragen erreichen Sie uns jederzeit unter folgender Telefon-Notrufnummer:
    06835 501933

    Empfehlung

    Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio.
    - Infolge der Schutzchlorung kann das Trinkwasser in den betroffenen Ortsteilen leicht nach Chlor
    riechen. Von dem Chlorgehalt geht jedoch keine Gesundheitsgefährdung aus –
    das Wasser kann uneingeschränkt genutzt werden.

    - Die Babynahrung sollte bis zum Ende der Schutzchlorung mit abgepacktem Wasser
    zubereitet werden.

    Betroffenes Gebiet

    Biringen, Fürweiler, Gerlfangen und Oberesch - Gde. ReSi

    Quelle

    DE-SL-SLS-W038

  • Abkochverfügung und Chlorgebot für versorgte Ortsteile der Trinkwasserversorgung - Ortsteile der Gemeinde Riedering

    MoWaS / BBK · Gering · Sofort · Warnung

    Betroffen: Ortsteile der Gemeinde Riedering

    Start: 28.08.2026, 12:56 Uhr

    Gültig bis:

    Details anzeigen
    Beschreibung

    Beim Trinkwasser der gemeindlichen Wasserversorgung Riedering wurde eine Verkeimung des Wassers festgestellt.

    Aufgrund der mikrobiologischen Belastung muss das Netz einer Desinfektion mittels Chlor unterzogen werden. Bis die geforderte Chlorkonzentration von 0,1 mg/l an den entferntesten Entnahmestellen erreicht ist, muss das Trinkwasser abgekocht werden.

    Empfehlung

    Informieren Sie sich, zum Beispiel im Radio.
    Das Wasser muss für folgende Zwecke einmal sprudelnd aufgekocht (~ 100 °C) und anschließend circa zehn Minuten abgekühlt werden, um Keime effektiv abzutöten:

    * zum Trinken sowie zur Zubereitung von Getränken
    * zur Zubereitung von Nahrung, insbesondere für Säuglinge, ältere oder kranke Personen
    * zum Waschen von Salaten, Gemüse und Obst
    * zum Spülen von Gefäßen und Geräten, in denen Lebensmittel zubereitet oder aufbewahrt werden (sofern keine Geschirrspülmaschine verwendet wird)
    * für medizinische Zwecke (z. B. Reinigung von Wunden, Nasenspülung)
    * zur Herstellung von Eiswürfeln

    Handelsübliche Wasserkocher sind hierfür gut geeignet.

    Für das Duschen und Händewaschen mit Seife besteht in der Regel keine Einschränkung, sofern das Wasser nicht verschluckt wird. Auch Waschmaschine, Spülmaschine und Toilettenspülung sind ohne weitere Maßnahmen nutzbar.

    Es werden derzeit alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Wasserqualität schnellstmöglich wiederherzustellen und mögliche Ursachen abzuklären und zu beheben.

    Über die Aufhebung des Abkochgebots wird die Bevölkerung zeitnah informiert.

    Die Chlorung ist bis auf weiteres aufrechtzuerhalten. Eine Ursache für die Verkeimung ist derzeit nicht bekannt.

    Betroffenes Gebiet

    Ortsteile der Gemeinde Riedering

    Quelle

    DE-BY-RO-W136

  • Abkochgebot Trinkwasser - Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts

    MoWaS / BBK · Gering · Sofort · Warnung

    Betroffen: Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts

    Start: 24.08.2026, 18:52 Uhr

    Gültig bis:

    Details anzeigen
    Beschreibung

    Die Gemeinde Ehrenberg (Rhön) teilt mit, dass bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen im Versorgungsbereich Wüstensachsen und Melperts Überschreitungen des Grenzwertes für Coliforme Bakterien festgestellt worden sind. Die Untersuchungen haben ergeben, dass es sich um einen umwelt-coliformen Keim handelt.
    Es gilt für die normal gesunde Bevölkerung als unwahrscheinlich, dass er eine Krankheit hervorruft.
    Als Vorsorgemaßnahme wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Fulda das Abkochen des Wassers empfohlen.
    Wir bitten darum das Trinkwasser vorsorglich einmal sprudelnd aufzukochen (~100°C). Anschließend ist eine Abkühlzeit von ca. 10 Minuten vor der weiteren Verwendung des Trinkwassers einzuhalten. Handelsübliche Wasserkocher sind für die Durchführung dieser Maßnahme gut geeignet. Über die Aufhebung des Abkochgebotes werden wir Sie rechtzeitig informieren.
    Kurzfristig umsetzbare Lösungen zur Ursachenbehebung werden derzeit bereits erarbeitet.
    Wir werden umgehend bekannt geben, sobald die Abkochempfehlung aufgehoben werden kann.
    Bei Rückfragen können Sie sich an das Rathaus unter der Telefonnummer 06683/9601-10 oder per E-Mail an info@ehrenberg-rhoen.de wenden.
    Weitere Informationen und Updates erhalten Sie auf www.ehrenberg-rhoen.de

    Empfehlung

    Kochen Sie das Wasser ab, bevor Sie es zum Trinken oder in der Küche verwenden.
    Wir informieren Sie, wenn die Gefahr vorüber ist.

    Betroffenes Gebiet

    Ehrenberg-Wüstensachsen und Melperts

    Quelle

    DE-HE-FD-W183

Datenbasis: BBK/NINA Warnmeldungen; eigene Darstellung.

Stand: 13.09.2026, 15:48 Uhr · Daten wurden normalisiert und redaktionell aufbereitet.

Bundesweite Übersicht ohne PLZ-Filter. Die Angaben ersetzen keine offiziellen Warn-Apps oder behördlichen Hinweise.

Amtliche Warnungen kurz erklärt

NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) ist die zentrale Warn-App des Bundes. Sie verbreitet amtliche Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes, des Deutschen Wetterdienstes und weiterer Partner. Auf warnung.bund.de stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) die zugrundeliegenden Daten bereit.

Wir werten die MapData-Endpunkte der NINA-API aus: Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD), Meldungen des Bevölkerungsschutzes über MoWaS/BBK und – sofern vorhanden – Hinweise des Hochwasserportals. Diese Seite bietet eine bundesweite Übersicht ohne Postleitzahl-Filter – für Warnungen in Ihrer Umgebung nutzen Sie bitte die offizielle NINA-App oder lokale Behördenkanäle.

Paar prüft bei unbeständigem Wetter eine Warnmeldung auf dem Smartphone

Quellen & Methodik dieser Seite

  • Die Meldungen stammen aus der amtlichen Warninfrastruktur des Bundes über warnung.bund.de.
  • Wir bereiten Titel, Beschreibung, Empfehlung und betroffenes Gebiet übersichtlich auf.
  • Abgelaufene Meldungen und Entwarnungen werden nicht angezeigt.
  • Die Übersicht ist bundesweit und derzeit nicht nach Postleitzahl filterbar.

Häufige Fragen zu amtlichen Warnungen

Wie oft werden die Warnungen aktualisiert?

Die zugrundeliegenden MapData-Endpunkte des BBK werden regelmäßig serverseitig abgerufen. Der Stand wird auf dieser Seite angegeben. Für Warnungen in Ihrer unmittelbaren Umgebung nutzen Sie bitte die offizielle NINA-App.

Woher stammen die Warnmeldungen?

Die Meldungen stammen aus der Warninfrastruktur des Bundes über warnung.bund.de. Unwetterwarnungen kommen vom Deutschen Wetterdienst (DWD), Meldungen des Bevölkerungsschutz über MoWaS/BBK. Optional zeigen wir auch Hochwasser-Hinweise des Hochwasserportals.

Warum sehe ich keine Warnung für meine PLZ?

Diese Seite zeigt im MVP eine bundesweite Übersicht ohne PLZ- oder Regionsfilter. Lokale Warnungen können deshalb in der Liste fehlen oder nicht eindeutig Ihrer Postleitzahl zugeordnet sein. Für Warnungen in Ihrer Umgebung nutzen Sie bitte die offizielle NINA-App oder die Warn-Apps der Behörden.

Was bedeuten Schweregrad und Dringlichkeit?

Schweregrad beschreibt die erwartete Auswirkung (z. B. gering, mittel, hoch, extrem). Dringlichkeit gibt an, wie schnell gehandelt werden soll (z. B. sofort, erwartet, zukünftig). Beide Angaben stammen aus dem CAP-Standard der Warnmeldungen und werden von den ausgebenden Behörden gesetzt.

Was sollte ich im Ernstfall tun?

Im Ernstfall folgen Sie den offiziellen Anweisungen der Behörden – über NINA, den Medien oder lokale Warnsysteme. Diese Übersicht ersetzt keine offizielle Warn-App. Informieren Sie sich über lokale Schutzräume, Evakuierungswege und Notfallnummern im Vorfeld.

Datenbasis: BBK/NINA Warnmeldungen; eigene Darstellung. Daten wurden normalisiert und redaktionell aufbereitet. Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt keine offiziellen Warn-Apps.

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